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Nachhaltig Bauen mit "wohngesunden" Baustoffen

 

OEBAG

 

  • pflegt seit 2009 eine kostenlose  Informations- und Beratungsplattform für Allergiker, Umwelterkrankte, junge Familien mit erhöhten Anforderungen an ein emissionsarmes Wohnumfeld (www.eggbi.eu)
  • bietet eine Ansprechadresse für Umwelterkrankte (MCS, EHS), Allergiker, Menschen mit Behinderung, aber auch vor allem auch junge Familien mit erhöhten Anspruch an Wohngesundheit bei  baulichen Fragen, 

 

 

Mitgliedschaft bei 

 

 

Links:

Definitionsversuch "Wohngesundheit"

Leben und Wohnen für alle Lebensalter - emissionsarm - barrierefrei

Gütezeichen und "greenwashing" 

 

OEBAG ist auch der Sitz der 
Redaktion "Nachhaltigkeit-Bau"

mit kritischen Auseinandersetzungen zu Fragen der  Nachhaltigkeit, Gesundheits- und Umweltpolitik und zu Lobbyismus

 

 

Aktuelle Publikationen

Beitrag zum Thema Wohngesundheit- Innenraumklime, Schadstoffe und Gütezeichen in der aktuellen Publikation der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR)

Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen

Ein Überblick über die Vielfalt der Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen von den Naturfarben über die natürlichen Böden, die Gestaltung der Innenwände, Möbel aus Holz für den Innen- und Aussenbereich, ein Ausblick zu Fenster- und Türen sowie biobasierten Baumaterialien.

Auf den Seiten 59 bis 67 findet sich ein Beitrag der OEBAG Geschäftsführung::

Innenraumklima und Wohngesundheit | Schadstoffbelastungen in Innenräumen | Qualitätsrichtlinien für Baustoffe | Wohngesundheitliche Beurteilung von Naturbaustoffen | Zusammenfassung

Umfang 100 Seiten DINA4; Erscheinungssjahr 2016

Download

Bestellbar auch in Printform bei der FNR

 

Derzeit in Bearbeitung:

"Der unerwünschte Patient"

Eine kritische Abrechnung mit der derzeitigen 2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte "Statement: Umwelterkrankungen, Gesundheitspolitik und Umweltmedizin 

Beiträge dazu sind ausdrücklich noch erbeten.

  

Auszug aus Veranstaltungen mit OEBAG Beteiligung:

 

September 2016   

Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

"Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

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April 2015        Norddeutscher Holzbautag 2015 Hochschule Wismar 

Estland 2014 - Wohngesundheit in energetisch sanierten Gebäuden    

Litauen 2013 - "Energieeffizienz und Wohngesundheit"

 

Auszug aus Publikationen:

 

Greenbuilding 04/2013 „Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen 

Akustik Trockenbau 2-3/21013 „Im Grenzbereich“   Link:   Überblick

 

EGGBI Publikationen

 

Wir laden Hersteller herzlich ein, nachweisbar emissionsarme, schadstoffgeprüfte Produkte zu melden; Sie erhalten dann ein Anforderungsprofil zugesandt, welche Informationen wir für eine Aufnahme in die komplett überarbeitete Neuauflage

einer inzwischen wesentlich "überholten"    "Zusammenfassung"/ Link    (derzeit in Neubearbeitung) von Ihnen benötigen.

Weitere Literaturvorschläge finden Sie unter Buchtips  und unter Aktuelles-Literatur

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Weitere Informationen zu gesunden Bauen und Wohnen

Diskussionsseite-Fachthemen

Kostenlose Beratungs- Hotline für Allergiker, MCS Kranke zu Fragen der "Wohngesundheit"

Die Beratungsagentur OEBAG für zukunftsfähiges Bauen   bemüht sich durch Publikationen und Fachberichte , Schulungen, Vorträge  wesentliche Fragen der Nachhaltigkeit am Bau in die Öffentlichkeit zu bringen.

Der Eigentümer der Agentur ist Fachbuchautor 

mit dem besonderen Schwerpunkt Beratung/Öffentlichkeitsarbeit und Forschung zum Thema Wohngesundheit. Hier finden Sie auch die Beratungszeiten einer kostenlosen "Beratungshotline" 

   Nachhaltiges Bauen

Nachhaltiges und wohngesundheitlich optimiertes  Bauen nimmt einen ständig wachsenden Stellenwert ein. Bauschadensberichte der Bundesregierung berichten über jährlich neu produzierte Milliardenschäden verursacht durch

  • falsche Planung
  • falsche Ausführung
  • falsche Produkte (durchaus auch viele sogenannte "Ökobaustoffe")

Berichte über Schadstoffbelastungen - auch in neuen Gebäuden verunsichern viele Bauherren.

Hier fehlt es oft an der sorgfältigen Produktauswahl - oft aber auch an mangelnder Sorgfalt bei der Verarbeitung der Produkte.

Noch immer sind zahlreiche Hersteller nicht bereit, ihre Produkte umfassend zu deklarieren und neutrale Emissionsprüfzeugnisse vorzulegen.
Nicht umsonst fordern Verbraucherverbände seit Jahren  hier mehr gesetzliche Unterstützung.

Auch viele Planer und Verarbeiter weigern sich nach wie vor, sich mit den neuen Erkenntnissen nachhaltigen, wohngesundheitlich optimierten Bauens intensiv auseinanderzusetzen.

Sehr oft wird auch "Öko" vorbehaltlos mit "Wohngesundheit" gleichgesetzt -  obwohl bekanntlich gerade auch die Natur zahlreiche Gifte, Reizstoffe, Allergene liefert.

Hier sind neben vielen Schadstoffen auch die

VOCs - flüchtige organische Verbindungen, Lösemittel

zu erwähnen - die teilweise toxisch- in vielen Fällen aber auch nur geruchsintensiv sein können - vor allem aber auch für Allergiker in manchen Fällen stark reizend wirken.


Zunehmende Allergien erfordern einen wesentlich sorgfältigeren Umgang mit unserem Wohnraum. Dabei gilt es zu überprüfen, ob nicht auch geprüfte Baustoffe und Naturbaustoffe eventuell natürliche Reizstoffe emittieren, die für den Allergiker zum Problem werden können.

Interessenten kann ich ein umfangreiches Netzwerk an Fachinstitutionen bieten, mit denen ich in den letzten Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte im Bereich nachhaltiges, gesundheitsbedachtes, allergikerfreundliches Bauen und Wohnen durchgeführt habe.

Genannt seien hier Fachinstitutionen wie die Bauhausuniversität Weimar, Universität Wismar, Innsbruck, das deutsche Wollforschungsinstitut an der Universität Aachen, zahlreiche Umweltinstitute der AGÖF sowie auch zahlreiche weitere größere und kleinere private Prüf- und Forschungsinstitute bundesweit;

das Fachnetzwerk Sentinel-Haus Institut für nachhaltige, "wohngesunde" Bau- und Vermarktungskonzepte, die Baumedienzentrum Düren , Kompetenzzentren für nachwachsende Rohstoffe an verschiedenen Handwerkskammern,  Verbände / Umweltverbände wie die Arbeitsgemeinschaft der Umweltapotheker, das Institut für Baubiologie + Oekologie IBN Neubeuern, der Berufsverband deutscher Baubiologen e.V. BDV,   sowie bundesweit zahlreiche in Bauverbänden organisierte und auch nicht organisierte Architekten, Bauunternehmen und Handwerksfirmen 

Als Mitinitiator arbeitete ich auch viele Jahre im Arbeitskreis Initiative Fachhandel für Naturbaustoffe im BDB (Bundesverband des Baustoff Fachhandels) mit sowie bis Sommer 2006 in der Kriterienkommission für das erste europäische, industrieunabhängige Qualitätszeichen für Naturbaustoffe natureplus.

2004 legte ich zusammen mit Peter Bachmann den Grundstein für das Sentinel-Haus Institut in Freiburg; als Mitgeschäftsführer war ich bis 2009 vor allem verantwortlich für den Aufbau einer umfassenden Produtkdatenbank mit Emissionswerten, welche noch heute von mir mitbetreut wird.

2009 gründeten wir den Sentinel-Haus Stiftung e.V.  - ab 1.1.2014 neu gegründet unter: Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene e.V.

www.eggbi.eu

 

welche sich besonders

der Klärung wissenschaftlicher Fragen zum Thema Wohngesundheit

und der Beratung von Allergikern und MCS Betroffenen widmet. (" MCS gerechter Wohnraum ")

Wenn Sie Interesse haben, in diesem großen Netzwerk nachhaltiger Akteure mitzuwirken,  so kontaktieren Sie uns. Nur gemeinsam können Synergien genutzt werden und gemeinsame Projekte erfolgreich durchgeführt werden.
Gerne stellen wir die Kontakte zu den passenden Partnern her.

 

Sie sind Hersteller von Bauprodukten, Haustechnik und denken Ihre Produkte entsprechen besonders hohen gesundheitlichen Qualitätsstandards ?  

Bitte senden Sie uns dazu die für uns erforderlichen Infos/Nachweise.

link: Anforderungen "Wir suchen emissionsarme Bauprodukte"

Buchtip

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Weitere Informationen und den Link zu Amazon finden Sie unter Buchtips!

 

 

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